Sinnvolle Unterstützung der Energiewende und attraktive Cashflows
Der Photovoltaik- und Windkraft-Ausbau ist exponentiell gewachsen. Das Ergebnis: Zur Mittagszeit wird deutlich mehr Strom produziert als benötigt. Der Preis an der Strombörse fällt ins Negative – Produzenten müssen bezahlen, damit ihr Strom abgenommen wird.
Batteriespeicher lösen exakt dieses Marktproblem: Sie kaufen Strom zu Negativpreisen ein und verkaufen ihn später, wenn die Sonne nicht mehr scheint und die Preise wieder steigen.
Batteriegroßspeicher als Infrastruktur-Investment lohnen sich auch ohne die steuerlichen Vorteile. Dennoch sind sie besonders beliebt bei Investoren, die neben attraktiven Renditen auch eine steuerlich intelligente Vermögensstruktur suchen.
Geschäftsführer, Vorstände und leitende Angestellte mit einem Jahreseinkommen ab 150.000 €, die ihren Spitzensteuersatz gezielt senken möchten.
Inhaber und Freiberufler, die Gewinne steueroptimiert investieren – sei es aus dem laufenden Geschäft, dem Gehalt oder Gewinnausschüttungen.
Investoren mit signifikantem Kapital – z. B. nach einem Firmenverkauf, einer Abfindung, einer Erbschaft oder aus langfristigem Vermögensaufbau.
Gemeinsamer Nenner: Ein überdurchschnittliches Einkommen oder Vermögen und der Wunsch, Kapital intelligent und renditestark in reale Infrastruktur zu investieren.
Professionelle Standalone-Speicher nutzen zwei unterschiedliche Märkte, um kontinuierliche Erträge zu generieren.
Der Speicher kauft Strom, wenn er günstig oder sogar negativ bepreist ist, und verkauft ihn, wenn die Nachfrage steigt.
Das Stromnetz muss stabil bei 50 Hz gehalten werden. Speicher werden dafür bezahlt, Schwankungen auszugleichen.
Bereits vor der Investition können Sie 50% der geplanten Summe steuerlich geltend machen. Die Rückerstattung wird typischerweise als Eigenkapital eingesetzt – sodass faktisch kein eigenes Kapital benötigt wird.
Im Jahr der Fertigstellung dürfen weitere 40% vom Restbuchwert abgeschrieben werden – wahlweise komplett oder auf 5 Jahre verteilt. Maximale Flexibilität für Ihre Steuerstrategie.
Zusätzlich können Sie 30% vom Buchwert degressiv abschreiben. Dieser Effekt verstärkt die steuerlichen Vorteile in den wichtigen ersten Jahren nochmals erheblich.
der gesamten Investition sind bereits abgeschrieben – ein traumhaftes Szenario für weitere steuerliche Gestaltungen.
Die Erträge decken Zins & Tilgung der Finanzierung. Zusätzlich entstehen bereits ab dem ersten Jahr positive Überschüsse für Sie.
Nach spätestens 10 Jahren ist die Anlage schuldenfrei. Da die Finanzierungskosten wegfallen, steigen Ihre Gewinne sprunghaft an.
Durchschnittliche Rendite von über 10% p.a. – durch unabhängiges Gutachten bestätigt.
Sie investieren, wir kümmern uns um den Rest. Ihr einziger Aufwand: Die Abrechnung an Ihren Steuerberater weiterleiten.
Komplette kaufmännische Abwicklung und Reporting inklusive
Professionelle Überwachung und Instandhaltung rund um die Uhr
Vollständiger Versicherungsschutz für alle Risiken
Langfristig gesichertes Grundstück für den Speicherstandort
Industrie-Standard vs. Dezentrale Kleinteiligkeit. Der direkte Vergleich.
Da Ihr Eigenkapital aus der Steuerrückerstattung kommt, bleibt Ihr bestehendes Vermögen unberührt und steht für weitere Investments zur Verfügung.
Das größte Nadelöhr am Markt haben wir bereits gelöst: Der Netzanschluss ist garantiert – ein riesiger Vorsprung gegenüber anderen Projekten.
Nutzen Sie das Investment für steueroptimierte Nachlassplanung und generationsübergreifenden Vermögensaufbau.
Die aktuellen Marktbedingungen und Ertragsprognosen zeigen: Die ersten Jahre sind besonders ertragreich. Dadurch werden so viele Überschüsse generiert, dass das Investment sehr schnell amortisiert ist.
Selbst wenn die Erträge später sinken sollten, zahlt dies nur noch auf bereits erwirtschaftete Überschüsse ein. Das eigentliche Investitionsrisiko ist damit minimal.
📊 Durch ein unabhängiges Gutachten bestätigt: Durchschnittlich über 13% Rendite in den ersten 10 Jahren. Nach Ablösung der Finanzierung steigen die Gewinne nochmals deutlich.
Risikozeitraum vs. Gewinnphase über 20 Jahre
Hohe Anfangserträge und Steuervorteile sorgen dafür, dass Ihr eingesetztes Kapital extrem schnell zurückfließt. Danach erwirtschaftet der Speicher ausschließlich Gewinne für Sie.
Bei jeder Investitionsentscheidung gibt es berechtigte Fragen und Gegenargumente. Wir nehmen sie ernst und beantworten sie mit Fakten – damit Sie eine fundierte Entscheidung treffen können.
Es stimmt: Die Netzbetreiber vergeben neue Anschlüsse zunehmend mit Auflagen. Ab April 2026 gilt sogar ein neues Reifegradverfahren, das das Windhundprinzip ablöst. Viele neue Projekte werden Einschränkungen bei der Regelleistungs-Teilnahme und Leistungsrampen hinnehmen müssen.
Das betrifft unser Projekt jedoch nicht. Der Netzanschluss unseres Standorts stammt aus dem Jahr 2023 und liegt unbeschränkt vor – ohne die Auflagen, die heute für Neuanschlüsse gelten. Das ist einer der größten Wettbewerbsvorteile unseres Projekts: Während andere Projekte Jahre auf eine Zusage warten oder mit eingeschränkten Bedingungen leben müssen, ist unsere Infrastruktur bereits gesichert.
Unser bestehender, unbeschränkter Netzanschluss von 2023 ist ein wertstabilisierendes Asset – vergleichbar mit einer Baugenehmigung in begehrter Lage, die es so nicht mehr gibt.
Richtig ist: Die Erlöse im Primärregelleistungsmarkt (FCR) stehen durch mehr Wettbewerb unter Druck. Naiv zu glauben, dass die Erträge ewig auf dem aktuellen Niveau bleiben, wäre falsch – und das tun wir auch nicht.
Unsere Kalkulation ist bewusst konservativ: Wir rechnen ab Jahr 1 mit konstant sinkenden Einnahmen – obwohl namhafte Prognosen sogar eine Steigerung bis 2030 erwarten. Diese Steigerung haben wir gar nicht berücksichtigt. Sollten die Einnahmen wie erwartet bis 2030 steigen, liegt unsere tatsächliche Rendite sogar deutlich über der ausgewiesenen.
Zudem verschieben sich die Erlösquellen, sie verschwinden nicht. Während FCR-Erlöse sinken, wird die Sekundärregelleistung (aFRR) zum neuen Erlöspfeiler. Ab 2026 kommen weitere Märkte hinzu: Blindleistung und Momentanreserve eröffnen zusätzliche Einnahmequellen, die vor wenigen Jahren noch nicht existierten.
Hinter unserer Vermarktung steht ein professioneller Partner, der jährlich auf Basis aktueller Marktdaten und Track Records evaluiert wird. Ein strenges Due-Diligence-Verfahren stellt sicher, dass wir immer mit dem besten verfügbaren Vermarkter arbeiten.
Ab Jahr 6 sprechen wir im konservativen Szenario nur noch von Überschüssen – nicht mehr von Risiko. Was danach kommt, ist reiner Gewinn.
Die Zahl klingt beeindruckend: Laut Bundesnetzagentur gingen 2024 knapp 10.000 Anschlussanfragen mit ca. 400 GW geplanter Leistung ein. Tatsächlich installiert sind derzeit aber nur rund 2,6 GW. Die überwältigende Mehrheit dieser Anfragen ist spekulativ – viele Projektierer sichern sich vorsorglich Netzkapazitäten, ohne die Absicht oder die Mittel zur tatsächlichen Umsetzung.
Genau das ist der entscheidende Punkt: Von den 400 GW wurden nur etwa 25 GW tatsächlich zugesagt. Unser Projekt gehört zu den wenigen, die einen realen, bestätigten Netzanschluss besitzen. Das neue Reifegradverfahren ab 2026 wird die spekulative Pipeline massiv ausdünnen und realisierungsfähige Projekte wie unseres priorisieren.
Die hohe Zahl an Anfragen ist keine Bedrohung für uns – sie ist der Beweis für die Attraktivität des Marktes und gleichzeitig eine Hürde, die unser Projekt bereits genommen hat.
Ein berechtigter Einwand: Sinkende Gaspreise könnten die Strompreise insgesamt drücken und damit die Preisdifferenz zwischen Tief- und Hochpreisstunden verringern. In der Theorie würde das die Arbitrage-Erlöse reduzieren.
Der eigentliche Spread-Treiber ist jedoch nicht der Gaspreis, sondern die volatile Einspeisung aus erneuerbaren Energien. Die Stunden mit negativen Strompreisen steigen strukturell – von 211 Stunden im Jahr 2019 auf 573 Stunden in 2025 – und Prognosen erwarten bis 2030 über 1.000 Stunden pro Jahr. Der beschleunigte Kohleausstieg bis 2038 wird zusätzlich flexible Kapazitäten aus dem Markt nehmen und den Speicherbedarf weiter erhöhen.
Zudem haben wir dieses Risiko kalkulatorisch bereits berücksichtigt: Unsere Renditeprognose basiert auf konservativ sinkenden Einnahmen – eine mögliche Steigerung bis 2030 ist gar nicht eingerechnet.
Ja, bei bestimmten Modellen kann das passieren – und zwar genau dann, wenn der Investor keinen echten unternehmerischen Einfluss hat. Sogenannte „Rundum-sorglos"-Pakete, bei denen ein Contractor den Betrieb übernimmt und der Investor nur eine feste Rendite erhält, werden vom Finanzamt als verzinsliches Kapitaldarlehen gewertet. Der IAB wird dann gestrichen.
Unser Modell ist ein echtes Direktinvestment: Sie werden Eigentümer eines beweglichen Wirtschaftsguts (Batteriespeicher) mit wirtschaftlichem Eigentum, unternehmerischem Risiko und gewerblicher Tätigkeit. Das sind exakt die Voraussetzungen, die §7g EStG verlangt. Kein Festrendite-Versprechen, sondern reale Erträge aus dem Markt.
Darüber hinaus wird der IAB oft als reine Steuerstundung bezeichnet. Das stimmt nur auf den ersten Blick. Eine echte Steuersparnis entsteht dann, wenn sich der persönliche Steuersatz über die Laufzeit verändert – beispielsweise durch eine steuerfreie Schenkung des Investments an die Kinder, durch Einbringung in eine Familienstiftung mit niedrigerem Steuersatz oder durch natürliche Einkommensveränderungen im Alter. So wird aus der Stundung ein dauerhafter Steuervorteil.
Echtes Eigentum + echtes unternehmerisches Risiko = steuerlich anerkanntes Betriebsvermögen. Das ist die saubere Grundlage für IAB, Sonder-AfA und degressive Abschreibung.
Diese Aussage stammt von einem Wettbewerber (Fenecon-CEO), dessen eigenes Geschäftsmodell auf Co-Location-Speicher an Solarparks setzt – nicht auf Standalone-Projekte. Der Kontext ist also eindeutig wettbewerblich motiviert.
Die Prognose bezieht sich auf Projekte, die heute noch keinen Netzanschluss haben und zunehmend Schwierigkeiten bekommen werden, einen zu erhalten. Für bestehende Projekte mit gesichertem Anschluss und bereits laufendem Betrieb ist das Szenario ein gänzlich anderes: Die Infrastruktur steht, die Einnahmen fließen, die Amortisation läuft.
Zudem zeigt der Netzentwicklungsplan (NEP) 2037 einen Zielpfad von 32 GW installierter Speicherleistung – bei aktuell unter 3 GW. Der Bedarf an Großspeichern wird nicht verschwinden, im Gegenteil: Er wird strukturell weiter wachsen.
Heimspeicher und dezentrale Flexibilitäten wachsen tatsächlich stark – über 2,2 Millionen Speicher sind in Deutschland installiert. Aber sie operieren in einem völlig anderen Marktsegment.
Professionelle Standalone-Speicher handeln direkt an der Strombörse und nehmen am Regelenergiemarkt teil – beides ist für Heimspeicher und E-Autos praktisch nicht zugänglich. Die dezentrale Flexibilität lädt zudem heute noch überwiegend ineffizient zu Hochpreiszeiten und konkurriert nicht mit der professionellen Vermarktung eines Großspeichers.
Der Vergleich ist wie Privatanleger vs. institutionelle Fondsmanager: Beide investieren am Aktienmarkt, aber in völlig verschiedenen Dimensionen und mit völlig verschiedenen Strategien.
Richtig: Die Bundesnetzagentur plant, bestimmte Netzentgeltprivilegien schrittweise abzubauen. Speicher, die vor August 2029 in Betrieb gehen, sichern sich jedoch die 20-jährige Befreiung.
Unser Netzanschluss von 2023 sichert diese Privilegien bereits. Für neue Projekte wird dies tatsächlich eine zunehmende Belastung – für unser Projekt ein weiterer Bestandsschutz-Vorteil, der den Wert der bestehenden Infrastruktur unterstreicht.
Batterien unterliegen einer natürlichen Degradation – das ist physikalisch unvermeidbar. Banken kalkulieren typischerweise mit 3% Kapazitätsverlust pro Jahr als Stresstest-Annahme.
Unsere Sungrow PowerTitan 2.0 LFP-Systeme weisen in der Praxis deutlich geringere Degradationsraten auf. Die Kapazitätsminderung ist in der Ertragskalkulation vollständig berücksichtigt und durch Herstellergarantien sowie professionelle Wartungsverträge abgesichert. Zusätzlich besteht ein umfassender Versicherungsschutz.
Moderne LFP-Batterien (Lithium-Eisenphosphat) sind speziell für hohe Zyklenzahlen ausgelegt und zeigen über 20 Jahre Betriebsdauer eine nachweislich stabile Performance.
Das stimmt – und es betrifft vor allem neue Projekte. Baurechtliche Unsicherheiten und langsame Prozesse bei Netzbetreibern haben den Zubau in Deutschland tatsächlich gebremst. Erst ab 2026 werden Großbatteriespeicher im Außenbereich baurechtlich privilegiert.
Für unser Projekt sind alle Genehmigungen erteilt und der Standort mit Pachtvertrag langfristig gesichert. Das regulatorische Umfeld verbessert sich sogar zu unseren Gunsten: Neue Gesetze wie die Stromsteuernovelle 2026 vereinfachen den Betrieb, während der Netzanschluss weiterhin das Nadelöhr bleibt – das wir bereits passiert haben.
Lieferkettenrisiken und ökologische Bedenken in der Batterieproduktion sind real und sollten nicht ignoriert werden. Allerdings verwenden unsere LFP-Batterien (Lithium-Eisenphosphat) kein Kobalt – das Material, das in der Kritik am stärksten belastet ist.
Sungrow ist ein börsennotierter Tier-1-Hersteller, der strengen internationalen ESG-Compliance-Anforderungen und Berichtspflichten unterliegt. Die Energiewende braucht Speicher – und ein professionelles, kontrolliertes Großprojekt mit transparenter Lieferkette ist die verantwortungsvollste Art, diesen Beitrag zu leisten.
Sobald alle Ihre Fragen geklärt sind, erhalten Sie eine digitale Reservierung. Mit Abschluss der Reservierung und Überweisung der Reservierungsgebühr von 997 € stehen Sie auf der Liste und das individuelle Vertragswerk wird für Sie erstellt und zugestellt.
Sie erhalten Ihr persönliches Vertragswerk – individuell auf Ihre Investition zugeschnitten. Mit Ihrer Unterschrift ist das Investment verbindlich gesichert. Die Reservierungsgebühr wird dabei direkt mit dem einzubringenden Eigenkapital verrechnet – es entstehen keine Zusatzkosten.
Wenn Sie in der Reservierung die Finanzierung über unsere kooperierende Bank auswählen, wird der Finanzierungsvermittler parallel auf Sie zukommen und alles Weitere abwickeln.
Ab sofort erhalten Sie monatliche Projektupdates – während der Bauphase zum Fortschritt und nach Inbetriebnahme mit Ihren monatlichen Abrechnungen und Erträgen.
🛡️ Ihre Absicherung: Sollte die finanzierende Bank das Darlehen wider Erwarten nicht annehmen, greift eine Ausstiegsklausel. In diesem Fall treten Sie unschädlich zurück und alles wird vollständig rückabgewickelt – ohne Risiko für Sie.
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